Lieferung und Versand in die Schweiz

Momentan können wir noch nicht direkt in die Schweiz liefern, da aber viele Kunden unsere Produkte auch gern in die Schweiz geliefert haben möchten, haben wir uns schlau gemacht und eine gute Alternative gefunden, die sicherlich für Schweizer Interessenten
attraktiv sein dürfte.
Bei Deutsche Lieferadresse.com handelt es sich um einen Dienstleister, der Filialen an der Schweizer Grenze betreibt, dort Lieferungen aus Deutschland annimmt, die Schweizer Kunden dort abholen können.
Die Registrierung ist laut Anbieter kostenfrei, Sie können anschliessend Ihre Pakete an Ihr Postfach senden lassen und werden nach dem Eintreffen vom Anbieter informiert.

Wir finden diesen Service klasse und haben weitergehende Informationen und Link zum Betreiber in unserem Online-Shop bereitgestellt.
Für weitere Infos klicken Sie bitte hier.

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Neu – Online Beratung bei laminat-fachmarkt

Für Fragen rund um Laminat und Zubehör, sind wir ab sofort nicht nur per Telefon oder E-Mail für Sie da, sondern auch per LIVE Chat System (Online Beratung) in unserem Online-Shop. Unsere Berater stehen Ihnen hier online, für eine schnellstmögliche Beantwortung Ihrer Fragen, zur Verfügung.

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Die Sockelleiste – das „I-Tüpfelchen“ und krönender Abschluß

Was ist eigentlich eine Sockelleiste

Die Sockelleiste, oder auch Fußleiste, Fußbodenleiste und Zierleiste genannt, ist eine Abschlußleiste für den Übergang vom Fußboden zur Wand und dient dem harmonischen Abschluß. Die Sockelleiste überdeckt die Dehnfuge, die bei der Verlegung von Laminat oder Parkett zur Wand eingehalten werden soll.

dekorgleiche Aussenecke

Etwaige Hersteller bieten zu ihren angebotenen Bodenbelägen ebenso passende Sockelleisten und auch Profile an, das schafft ein einheitliches Gesamtbild.
Jedoch sind diese dekorgleichen Leisten und Profile nicht immer erhältlich, dann können Sie durchaus die Wand oder Tür zur Referenz nutzen, um schöne Akzente zu setzen, die ebenso harmonisch wirken. Sockelleisten werten Ihre Räume optisch auf und sind dabei ebenso funktional.

Woraus besteht eine Sockelleiste

Sockelleisten gibt es in den verschiedensten Ausführungen und aus den unterschiedlichsten Materialien. Die häufigsten angebotenen Sockelleisten bestehen aus MDF (gepresstes Holz) mit Furnier, Massivholz oder Kunststoff.

Wozu wird die Sockelleiste genutzt

Die Sockelleiste erfüllt gleich mehrere Zwecke, zum Einen deckt sie wie erwähnt die Dehnungsfuge zwischen Bodenbelag und Wand ab, aber sie kann noch mehr.
Sockelleisten schützen ebenso vor Verschmutzung, insbesondere Staub, würde sich sonst in der Dehnfuge sammeln. Ihre Wände bewahrt eine Sockelleiste vor Schäden durch z.B. den Staubsauger oder Stöße.

Welche verschiedenen Arten von Sockelleisten gibt es

Die verschiedenen Formen und Dekore von Sockelleisten sind schier überwältigend, dazu kommen unterschiedliche Höhen und Abdecktiefen. Hier ist der persönliche Geschmack ebenso entscheidend, wie die baulichen Gegebenheiten.
Die häufigsten Höhen von Sockelleisten liegen zwischen 4 und 7cm, die Abdecktiefe variiert zwischen 12 und 22mm. So können auch bei größeren Dehnfugen Sockelleisten eingesetzt werden.

Aluminium D50 Sockelleiste Witex

Sockelleisten gibt es nicht nur in Holz-Optik, auch Steindekore, Hochglanz-Leisten, Metall Designs (z.B. Aluminium) oder schlichte weiße Sockelleisten sind erhältlich. Für die ganz individuelle Abschlußleiste werden streichbare Sockelleisten angeboten, die ganz nach dem eigenen Geschmack bearbeitet werden können.

Wer die normalen Leisten am Boden nicht hübsch findet, oder gar störend, aber dennoch einen sauberen Abschluss wünscht, dem helfen eventuell die sogenannten Viertelstableisten, diese sind mit ihrer Form eines Viertelkreises und ihrer Höhe von ca. 1,5 – 2cm eher unauffällig. Aufgrund der geringen Höhe werden diese Leisten gern überall dort verwendet, wo wenig Platz nach oben vorhanden ist, z.B. unter Balkontüren oder Einbauschränken.

Eine besondere Sockelleiste ist das Hamburger Profil, oder auch Berliner Profil.
Diese meist weiße Leiste hat einen geschichtlichen Hintergrund, im Jugendstil gehalten mit einer besonderen Höhe ab 6cm und einem speziell verzierten Profil bildete sie schon damals den Abschluß in Wohnräumen und wird auch heute noch gern in Altbauwohnungen und Räumen mit hohen Decken eingesetzt. Dies verleiht den Räumlichkeiten eine tolle altersgemäße Optik und sieht mit Stuckelementen an Decke und Wand einfach bezaubernd aus. Mit der neutralen Farbe weiß bleibt das Augenmerk auf den Boden gerichtet, so kann diese Sockelleiste auch bei normaler Deckenhöhe oder weißen Wänden hervorragend eingesetzt werden, ohne störend zu wirken.

Des Weiteren gibt es spezielle Kabelkanal-Sockelleisten. Viele Sockelleisten bieten von jeher mit einer an der Rückseite vorhandenen Aussparung die Möglichkeit Kabel verdeckt zu verlegen. Da diese Aussparung jedoch nicht für alle Bedürfnisse ausreicht, wurde hier mit Elesgo Kabelkanal-Sockelleistespeziellen Kabelkanalleisten die Möglichkeit geschaffen, auch dicke oder mehrere Kabel in einer Leiste verschwinden zu lassen. Diese Leiste besteht meist aus Kunststoff und 2 Teilen.
Zum Einen, ein Teil der Leiste, der an der Wand angebracht wird und als Führungskanal dient und einem zweiten Teil, der aufgesteckt wird. Das hat den Vorteil, sollte man an die Kabel heran müssen, oder neue Kabel dazu legen wollen, muss man nicht die gesamte Leiste entfernen, sondern nur die Abdeckung. Nach dem Verlegen der Kabel, einfach wieder aufklippen. So verschwinden Kabel mühelos am Boden, bilden keine störenden Stolper- oder Schmutzfallen und sind sicher geschützt.

Neben den genannten Arten der Sockelleisten gibt es natürlich noch weitere, wie z.B. Klemm-Sockelleisten, Hohlkehlleisten, oder Teppichleisten.

Wie werden Sockelleisten befestigt

Durch variantenreiche Auswahl der Sockelleisten Formen, Höhen und Funktionen unterscheiden sich ebenso die Montage-Arten.
Sockelleisten können an die Wand geklebt, genagelt, geschraubt oder mit Clipsystem angebracht werden.
Bei allen Varianten sollte die Leiste mit der Wand und nicht mit dem Boden verbunden werden, speziell bei Holzböden ist darauf zu achten, da diese „arbeiten“.

Zum Kleben von Sockelleisten nutzen Sie bevorzugt angebotenen Leistenkleber, oder Montagekleber. Dieser wird wellenförmig auf der Rückseite der Leiste aufgetragen, so entsteht eine möglichst große Fläche.

Das Anbringen der Sockelleiste durch Nägel erfolgt mittels Sockelleistenstiften, diese speziellen Nägel sind in verschiedenen Farben erhältlich und mit einem Senkkopf ausgestattet.

Beim Schrauben von Sockelleisten bohren Sie Löcher durch Leiste und Wand in einem Abstand von ca. 25 bis 50cm. Anschliessend werden die Löcher der Wand mit Dübeln versehen und die Leiste angeschraubt. Der Schraubkopf bleibt hier sichtbar in der Leiste.

Das Anbringen mittels Clip-Systemen ist hervorragend geeignet anElesgo Leistendübel
geraden Wänden, hier bieten die verschiedenen Hersteller ihre persönlichen Lösungen an. Die Clips werden dabei in gewissem Abstand an der Wand befestigt und die Leiste anschliessend aufgesteckt. Dieses System hat den entscheidenden Vorteil, dass Ihre Sockelleisten bei Bedarf ohne Beschädigung wieder entfernt werden können und keine Spuren der Befestigung sichtbar sind.

Kleine Helfer mit großer Wirkung

dekorgleiche InneneckeWer handwerklich nicht so versiert ist, wird es freuen, dass es für Sockelleisten auch passende Kleinteile in Form von Ecken, Zwischenstücken oder Silikonen gibt, die für perfekte Abschlüsse sorgen. Die sogenannten Formteile sind ebenfalls häufig in den passenden Dekoren der Sockelleisten erhältlich und ebenso in verschiedenen Materialien wie Holz oder Kunststoff. Silikone finden sich nicht immer exakt passend zum Dekor, hier hilft ein Farbabgleich, den bestmöglichen Farbton auszuwählen.

Der handwerklich Geschickte, greift vielleicht lieber auf die Kapp- und Gehrungssäge zurück um seine Leisten zu schneiden. Hier ist meist der 45° Schnitt für Ecken erforderlich, so laufen beide Sockelleisten in der Ecke bündig aufeinander und bieten einen hübschen Abschluss. Auch sogenannte Leistenstanzen bieten hier eine bequeme Lösung und sind ebenfalls für Gehrungsschnitte möglich. Wer sich mit der Gradzahl des Winkels aufgrund baulicher Substanz nicht sicher ist, dem hilft es oftmals vorher ein paar kleine Probeschnitte an Holzteilen vorzunehmen, um den richtigen Winkel für den Zuschnitt zu finden.
Im Endeffekt entscheidet jedoch auch hier Ihr persönlicher Geschmack über anzuwendende Methode.

Wenn Sie zum Thema Sockelleisten Fragen haben, werden Ihnen unsere fachlich kompetenten Mitarbeiter gern Auskunft geben, rufen Sie uns einfach an
unter +49 (0)4121 47 07 09 oder schreiben Sie uns an service(at)laminat-fachmarkt.com

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Tipp für die kommende Adventszeit – Wachs auf dem Boden

Was tun bei Wachs auf Laminat- oder Parkett-boden.

Bald ist es wieder soweit, der erste Advent steht vor der Tür und in vielen Haushalten werden sicher vermehrt Kerzen angezündet. Da kann es erfahrungsgemäß auch schnell passiert sein, dass Wachs auf den Laminat oder Parkett Boden tropft.

Bei Laminat gestaltet sich die Reinigung von solchen Wachs-Flecken8388210 1 room unkompliziert. Das gehärtete Wachs einfach mit einem Kunststoffspachtel vorsichtig vom Laminat entfernen.

Bei Parkett das Wachs mit einem Pfannenwender oder Ceran-Kochfeld Schaber vorsichtig lösen. Noch bestehende Reste können mit einem Fön erwärmt werden, den Fön bitte nicht zu heiss werden lassen (mittlere Stufe) und einen Abstand von ungefähr 25cm einhalten. Dann mit einem Küchenkrepp oder Löschpapier das Wachs aufsaugen.
Wichtig dabei, bitte nicht reiben, sondern tupfen.
Diesen Vorgang kann man wiederholen, bis der Fleck vollständig weg ist.
Anschliessend noch einmal mit Lappen und klarem Wasser hinterher wischen./strongstrong/strong

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Laminat auf Fußbodenheizung verlegen?

Ob und wie Laminat auf Fußbodenheizungen verlegt werden kann und darf, ist ein oft diskutiertes Thema.
Dabei geht es nicht nur um die Verlegung auf Warmwasser-Systemen, sondern auch um Elektroheizungen. Nicht zu vergessen, dass es mittlerweile speziell für Laminat entwickelte Fußbodenheizungen gibt und sogar Laminat mit integrierter Fußbodenheizung.

Im Vorfeld zusätzlich zu erwähnen ist, dass die Fußbodenheizung unter Laminat länger brauchen wird um den Raum zu erwärmen, denn Laminat ist im Gegensatz, zu beispielsweise Fliesen, ein besserer Dämmstoff. Für die längere Dauer des Aufheizens kann das Laminat die Wärme jedoch auch länger halten.

Generell gilt, dass Laminat auf Fußbodenheizungen verlegt werden kann. Egal, ob Sie schon eine Fußbodenheizung installiert haben oder im Zuge einer Renovierung darüber nachdenken. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die es bei der Verlegung von Laminat auf einer Fußbodenheizung zu beachten gilt:

Welches Laminat ist geeignet

Auf welche Kriterien beim Laminat Kauf zu achten ist, haben wir bereits in unserem Blog-Beitrag „Tipps zum Kauf von Laminat “ hingewiesen.
Ein Punkt auf den die Hersteller ebenfalls hinweisen ist ob das Laminat, zur Verlegung auf einer Fußbodenheizung, geeignet ist. Zusätzlich oft sogar mit dem Hinweis auf welcher Art von Fußbodenheizung. Wenn der Hersteller darauf verweist, dass das Laminat zur Verlegung auf einer Warmwasser Fußbodenheizung verwendet werden kann, heißt das jedoch nicht automatisch, dass Laminat kann auch auf einer ElektroFußbodenheizung verlegt werden!
Achten Sie beim Kauf darauf, ob diese Angabe auf dem Einleger oder der Verlegeanleitung enthalten ist. Die Fußbodenheizung selbst, muss selbstverständlich auch für Laminat geeignet sein.

Der Wärmedurchlasswiderstand – R in (m²·K)/W

Je höher der Wärmedurchlasswiderstand, desto höher ist die Wärmedämmeigenschaft eines Stoffes. Gleichzeitig verringert sich damit die Eignung für eine Fußbodenheizung. Der Wärmedurchlasswiderstand vom Fußbodenaufbau (Laminat, Trittschall, Dampfbremse) sollte einen Wert von 0,15 (m²·K)/W nicht überschreiten. Je niedriger dieser Wert liegt, desto geeigneter ist der Aufbau für eine Fußbodenheizung.
Als Beispiel: Laminat mit 7mm Stärke (z.B. Wineo 300 medium) und einem Wärmedurchlasswiderstand von 0,06(m²·K)/W, hinzu kommt eine 3mm Trittschalldämmung (z.B Wineo Trittschalldämmung Sound Protect Eco Profi S / D Alu 3mm ) mit integrierter Dampfbremse und einem Wärmedurchlasswiderstand von 0,01(m²·K)/W. Das Ergebnis mit 0,07(m²·K)/W ist für eine Fußbodenheizung bestens geeignet.

Dampfbremse verwenden

Für den Einsatz von Laminat auf einer Fußbodenheizung wird immer eine Dampfbremse benötigt, diese gibt es einzeln oder auch bereits in der Trittschalldämmung integriert. Oft wird die Dampfbremse auch mit der Dampfsperre verwechselt. Gemeint ist im Zusammenhang mit der Verlegung eines Bodens mit Holzanteil aber immer die Dampfbremse!

Die Oberflächentemperatur

Die Oberflächentemperatur der Fußbodenheizung sollte zu keinem Zeitpunkt 26°C überschreiten, auch nicht während der Aufheizphase. Gegebenenfalls sind abweichende Werte der Hersteller zu beachten.

Der Untergrund

Generell sind hier die Werte des Herstellers zur maximalen Rest feuchte im Estrich zu beachten. Bei Zementestrich beispielsweise < 2,0 CM %, Anhydritestrich < 0,3 Cm %. Bei schon vorhandenem Estrich wird dies meist kein Problem darstellen, bei neuem Estrich jedoch sollte in der Regel ca. 30 Tage mit der Verlegung von Laminat auf einer Fußbodenheizung gewartet werden und die CM-Messung den vorgeschriebenen Werten entsprechen. Die Verlegereife des Unterbodens sollte anhand eines Messprotokolls belegt sein und von Ihnen aufgehoben werden.

Eine Fußbodenheizung bedeutet heutzutage nicht mehr, auf einen Laminatboden verzichten zu müssen. Wer sich im Vorfeld ein wenig mit dem Thema vertraut macht, wird durch die angebotenen Lösungen der Hersteller auch im Do-it-Yourself Verfahren diese Kombination verlegen können.

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